Mehr Meta bitte – Gunter Dueck bei der #rp13

Diskurs statt Diskussion. Miteinander reden statt übereinander zu schimpfen. Gunter Dueck macht auch bei der re:publica 2013 das, was er am besten kann. Er hält seinen Zuhörern den Spiegel vor. Mit vermeintlich flauschigen Stahlwollehandschuhen gibt er jedem einen mit, der meint, auf der Wahrheit zu sitzen.

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„Am Arsch geleckt“ und Maul gehalten

Nein, das wird kein linguistischer Ausflug in die syntaktischen Stellungsvarianten der Verbalgruppe im Deutschen. Dass Bruno Labbadia in seinem Zorn mal fix das Hilfsverb und – oh Gott, oh Gott – das Subjekt weggelassen hat, ist auch nicht Gegenstand dieser Gedanken. Das kann man Kurt Beck immerhin zu Gute halten: Er hatte im ganzen Satz gemeckert.

Ich erhebe jetzt mal wieder den Zeigefinger für die Diskussions- und Kritikkultur.

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Von Maßstäben und Ansprüchen

Das Brandenburger Tor an einem sonnigen FrühlingstagDer alltägliche politische Kampf hat alles, was es so braucht – vom erheiternden Unterhaltungspotential bis zum genervten Kopfschüttelreflex.

Ausgetragen auf den Bühnen des Bundestages und der Landesparlamente, aber auch im steten Fluss gehalten von Medien, Parteien und vielfältigsten Interessen, ist immer was los. Ihr wollt Spiele? Ihr könnt sie haben!

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Streckt die Waffen und greift endlich zum Stift!

Die Auseinandersetzung um das Urheberrecht im speziellen und den Ausgleich verschiedener Interessen im Netz ganz allgemein ist derzeit kein Beispiel einer ausgewogenen und zielgerichteten Debatten- oder sogar Kritikkultur.  Es ist – kurz gesagt – ein Hauen und Stechen.

Überschrift "Raupkopie" im SPIEGEL 11/2012 Seite 82 Weiterlesen

Das Netz muss an die Basis!

Für mich ist die Erkenntnis eigentlich recht klar. Das Internet wird von uns gemacht. Es ist kein Wert an sich. Wichtig ist, was wir daraus machen. Es geht nicht um Videoplattformen oder Rollenspiele, es geht um Kommunikation. Im Alltag, unserem sozialen Umfeld und auch an der Parteibasis.

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