Armin Rohde über Twitter: „Niemand sollte sich gehemmt fühlen“

So weit sind wir schon. Armin Rohde philosophiert im Radio über Twitter und mir geht das Wochenlang nicht aus dem Kopf. Jetzt muss es raus. Es war ein Sonntag im Herbst des letzten Jahres. Wir fuhren mit dem Auto von wo auch immer nach Hause und wie es Sonntags zwischen 14:00 und 16:00 Uhr unser Ritual ist, hörten wir während der Fahrt die „Hörbar Rust“ auf radioeins.

Screenshot: Twitterprofil Armin RohdeAn diesem Sonntag saß dort der Schauspieler und Chef-Charismatiker Armin Rohde, der in seinem unvergleichlichen Tonfall über sich, die Schauspielerei und eben Twitter sprach. Er lieferte bei dieser Gelegenheit einige so zeitlose Gedanken und Zitate ab, die es meinem Erachtens nach wert sind, nochmal verschriftlicht zu werden.

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Ihr müsst mehr RETWEETEN!

Screenshot eines TweetsDas ist jetzt kein Betteln um mehr Interaktion auf meinem durchaus sehenswerten Twitter-Profil. Vielmehr habe ich das Gefühl, dass wir uns in den letzten Monaten immer stärker auf eingefahrenen Pfaden bewegen und gerade auf Twitter immer weniger nach rechts oder links schauen. Es ist in diesem Zusammenhang oft von einer Filterbubble die Rede und mein Eindruck verstärkt sich, dass diese bei vielen von uns ihre maximale Ausdehnung erreicht hat.

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„Am Arsch geleckt“ und Maul gehalten

Nein, das wird kein linguistischer Ausflug in die syntaktischen Stellungsvarianten der Verbalgruppe im Deutschen. Dass Bruno Labbadia in seinem Zorn mal fix das Hilfsverb und – oh Gott, oh Gott – das Subjekt weggelassen hat, ist auch nicht Gegenstand dieser Gedanken. Das kann man Kurt Beck immerhin zu Gute halten: Er hatte im ganzen Satz gemeckert.

Ich erhebe jetzt mal wieder den Zeigefinger für die Diskussions- und Kritikkultur.

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Twitter – losgeflapst und rumgeflauscht

Screenshot von TwitterIch muss es einfach mal sagen: Twitter ist toll. Nicht weil ich dort mit Volker Beck und Boris Becker debattieren und fachsimpeln kann, sondern weil ich hier immer wieder etwas erlebe, was sich sonst nur in bierseeligen Kneipensituationen ergibt. Das schnelle und spontane Geschnatter.

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Ja, es ist kein iPhone…

…aber es ist ein verdammt anständiges Gerät. Nach einigen Tagen des Hin-und-her-überlegens und des konsequenten Drübernachdenkens habe ich mich von meiner heiß geliebten Tastatur aus dem Hause RIM getrennt und wische nun wie Millionen anderer Menschen auf einem Bildschirm rum, der nicht ganz so klein ist.

Das Xperia Arc S von Sony Weiterlesen