Respekt erfahren – Respekt leben! #muttimachts

Die Bundestagswahl rückt näher und näher. Ein bunter Strauß an Parteien steht zur Wahl und neben vielen wichtigen Themen wie Sicherheit, Datenschutz, Kinderbetreuung und der Energiewende geht es für mich auch um etwas ganz wichtiges: Respekt.

Und zwar nicht nur um den Respekt, den wir – die Gesellschaft – verschiedenen Gruppen entgegen bringen, denen es nicht gut geht oder die es sehr schwer haben. Mir geht es auch um den Respekt im Alltag. Respekt vor älteren Menschen, aber auch vor der Jugend. Respekt vor Lehrern wie vor Polizisten. Und ich meine hier nicht nur den Respekt den Kinder aufzubringen haben.


Ich will in einem Land leben, in dem ein Polizist sich nicht für seine Arbeit rechtfertigen muss, sondern von jedem Mitbürger anständig behandelt wird. In dem der Lehrer in der Schule die Regeln macht und nicht freche Kinder oder überengagierte Eltern, die ihre Kinder als „Projekt“ betrachten. Gerade bei diesen beiden Punkten finde ich es immer wieder schlimm, wie Rote und Grüne hier zur Aushöhlung dieses alltäglichen Respektes beitragen.

Es gehört zu den Absurditäten des linken Lagers, das der Staat im Zweifel zwar alles besser kann, aber der einzelne die direkt erlebte Autorität in Person von zum Beispiel Polizisten und Lehrern rigoros anzweifelt. Schlimm wird es, wenn so etwas vor Kindern geschieht, weil die dann nie erleben, dass Respekt im Allgemeinen und in besonderen Situationen zum Leben dazugehört.

Ich will, dass wir alle zusammen unserer alltäglichen Umgebung wieder mehr Respekt entgegenbringen. Sei es bei der täglichen Fahrt in öffentlichen Verkehrsmitteln oder auch wenn wir mal zu viel Alkohol zu uns genommen haben und dann durch den Ort schlingern. Man muss dann nicht in Bushaltestellen pinkeln und andere Leute anpöbeln.

Und ja, ich will auch, dass wir jedem den Respekt entgegenbringen, den wir umgekehrt einfordern. Es gibt keine Menschen zweiter Klasse. Mir geht zum Beispiel regelmäßig die Hutschnur hoch, wenn ich sehe und höre, wie Leute über Zuwanderer und Asylbewerber reden, nur weil diese zu uns kommen und irgendwelche absurden Ängste auf sie projiziert werden.

Doch auch hier nutzen Rote und Grüne meines Erachtens die falschen Mittel. Durch Abgrenzung und Verdammung werden Vorurteile nicht ausgeräumt, sondern Gräben vertieft. Ich denke, wenn ganz normale Menschen – und ich meine jetzt ganz bewusst nicht braune Aktivisten – fremdenfeindliche Parolen nutzen, muss man MIT ihnen reden. Und nicht über sie. Denn nur so kann man sie überzeugen und ihnen zeigen, was plumpe Parolen sind. Nämlich Blödsinn.

Weil ein solcher respektvoller Umgang der Menschen untereinander nur mit der Union gelingen kann, wähle ich am Sonntag Angela Merkel und gebe beide Stimmen der CDU!

Ein Gedanke zu „Respekt erfahren – Respekt leben! #muttimachts

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