Von der Schwarzbeere zum Android – Ich trau mich nicht…

Ich nutze meine Schwarzbeere sehr sehr gern und bin auch im Grunde zufrieden. Die Tastatur ist und bleibt das riesengroße Argument, das dieses Gerät in den zurück liegenden Jahren der aufkeimenden Smartphoneritis zu meinem treuen und robusten Begleiter gemacht hat. Mit diesen Tasten habe ich gemailt, getwittert und auch den einen oder anderen Blogtext verfasst.

Doch nun bekomme ich im Freundeskreis immer wieder Android-Geräte in die Hand und merke, dass ich technisch gesehen noch im Jahr 2008 lebe. Das ist weder schön noch mit meinem grundsätzlich eher konservativen Weltbild zu erklären. Es ist einfach Mist.

Nun mein Problem: Umstieg ja, wenn es wirklich sein muss. Aber wohin?

Zu gerne hätte ich auch zukünftig eine eigenständige Tastatur, will mir aber auch keinen mit der Zeit immer klappriger werdenden Schiebmechanismus in die Tasche stecken. Außerdem habe ich den Eindruck, dass auch dieses System (Touchscreen zum Aufschieben mit echter Tastatur) mittlerweile vom Aussterben bedroht ist…

Also was tun? Ich will eigentlich nicht schon wieder zu viel Geld für ein Gerät ausgeben, das am Tag des Erwerbs bereits komplett veraltet ist.

Muss ich den Schritt nun wirklich wagen und mich an ein Nur-Touch-Screen-Gerät gewöhnen? Ich werde wohl nochmal drüber schlafen.

Aber nicht nochmal ein Jahr lang…

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